Benedikt-Schule Visbek
Benedikt-Schule Visbek

Neuigkeiten aus der Benedikt-Schule 2025/26

Abschlussfeier an der Benedikt-Schule

„Unterschiedlich gestartet – gemeinsam angekommen“: Benedikt-Schule Visbek verabschiedet 50 Absolventinnen und Absolventen

 

Visbek. Für 50 Absolventinnen und Absolventen der Benedikt-Schule endete am Freitag, den 19.06.26 ein prägender Lebensabschnitt mit einer stimmungsvollen Entlassfeier.

Den Auftakt bildete ein von Frau Siemer-Thole und dem Abschlussjahrgang gestalteter ökumenischer Gottesdienst in der Emmaus-Kirche. Unter dem Motto „Segel setzen! Anker lichten! Aufbruch!“ sorgten gelungene Redebeiträge und ergreifende Musikstücke für eine feierliche Atmosphäre. Pastorin Hilgen-Frerichs und Pastor Lücker ermutigten die Jugendlichen zu einem vertrauensvollen Aufbruch in die neu gewonnene Freiheit.

Die Fortsetzung der Feier folgte in der festlich dekorierten Aula der Benedikt-Schule. Hier führten die Abschlussschüler Lucas Sander und Arno Hülsmann unter dem Motto „Unterschiedlich gestartet – gemeinsam angekommen“ locker und souverän durch das Programm.

Schulleiter Dietmar Seide gab in seiner Begrüßungsrede den Absolvent*innen einen klaren Rat mit: „Bleibt neugierig, bleibt offen und bleibt bereit, mit anderen zusammenzuarbeiten.“ Die Herausforderungen der Zukunft ließen sich nur gemeinsam bewältigen, denn: „Keiner ist so klug wie wir alle.“

Auch Bürgermeister Gerd Meyer, der als scheidender Amtsinhaber seine letzte Entlassungsrede hielt, lobte das Motto der Abschlussfeier, denn die Gesellschaft brauche unterschiedliche Perspektiven und gemeinsame Lösungen. Er erinnerte auch an seinen Abschluss an der Benedikt-Schule, der inzwischen 48 Jahre zurückliege.

Humorvoll würdigte Elternratsvorsitzender Markus Reinke Eltern und Lehrkräfte, die die oft herausfordernden Jahre der Pubertät ausdauernd begleitet hätten. Schülersprecherin Alissa Pawlak stellte heraus, dass der Weg des Jahrgangs vom einzelnen zur Gemeinschaft mit dem Lernen von Verantwortungsübernahme und dem wachsenden Glauben an sich selbst einherging.

Für die ausgesprochen gute Stimmung sorgte besonders die vielfältige musikalische Gestaltung: Elias Kanoush eröffnete an der Geige, die Bläserklasse spielte die „Ode an die Freude“ und Schülerinnen der Klasse 5A glänzten mit einer modernen Tanz- und Gesangseinlage. Die Begeisterung erreichte ihren Höhepunkt, als die Lehrer-Schülerband die Songs „Creep“ und „It´s a long way to the top“ zum Besten gaben.

Nach der Zeugnisvergabe wurden die Jahrgangsbesten ausgezeichnet: Alex Schäfer (Klasse 9) mit einem Notendurchschnitt von 1,4, Ecrin Sahin (10B) mit 1,6 sowie Finn-Pascal Schering (10A), der die Schule mit herausragenden 0,9 verlässt. Insgesamt gehen drei Schüler*innen mit einem Abgangszeugnis, jeweils neun mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und dem nach Klasse 10, elf mit dem Realschulabschluss und 18 Schüler*innen erreichten den erweiterten Realschulabschluss.

Mit einem besonderen Dank an Organisatorin Heike Meyer, einem gemeinsamen Anstoßen und vielen guten Wünschen für die Zukunft klang eine gelungene Feier aus. 

Ausbildung zum/zur Schulsanitäter*in erfolgreich beendet

Am 20.06. war es endlich soweit: 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 durften das langersehnte Zertifikat, welches zum Einsatz als Schulsanitäter/in berechtigt, in Empfang nehmen.

Die Ausbildung mit abschließender Prüfung dazu fand von November bis Juni in den Räumen der Malteser Rettungswache in Visbek statt.

Die Benedikt-Schule gratuliert herzlich zur erfolgreich absolvierten Ausbildung zum/zur Schulsanitäter/in und bedankt sich bei den Ausbilderinnen Johanna Höne, Sandra Bruns und Theresa Sieverding der Malteser Ortsgruppe Visbek!

Abschlussfahrt nach Berlin

Von Verkehrschaos, leeren Biotopen und dem "Fujiyama"

Berlin, Berlin, wir sind in Berlin! Nach unserer Ankunft haben wir eine kleine Pause am Bahnhof Zoo gemacht und starteten mit der Stadtrundfahrt. 

Direkt auf den ersten Metern haben wir gelernt: Der Berliner Verkehr ist ein Erlebnis für sich! Obwohl die Stadt ein grandioses Bus- und Bahnnetz hat, mit dem man wirklich bis in den allerletzten Winkel kommt und eigentlich gar kein Auto bräuchte, sieht die Realität anders aus. Gefühlt sind alle in Berlin gemeldeten Autos gleichzeitig auf der Straße. Das Auto ist und bleibt wohl des Deutschen liebstes Kind!

Richtig spannend (und ein bisschen unvorstellbar) wurde es dann am Potsdamer Platz. Wir sind am Sony Center vorbeigefahren – wenn man genau hinschaut, sieht die berühmte Dachkonstruktion aus wie der Berg Fujiyama in Japan. Aber das Verrückteste ist die Geschichte dieses Ortes. Unser Guide hat es super auf den Punkt gebracht: Wenn man vor 30, 35 Jahren hier stand, hat man genau eins gesehen: Nichts!

Hier war einfach „Ebbe-Steppe“, eine riesige Brachfläche und quasi ein Biotop. Die Westberliner sind hier mit ihren Hunden Stöckchen werfen gegangen. Touristenbusse haben kurz gehalten, damit man auf Aussichtstürme aus Holz krabbeln und über die Mauer in den Osten „rüberkieken“ konnte.

Dass dort überhaupt eine Brachfläche war, lag an der Mauer. Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Potsdamer Platz nämlich einer der belebtesten Plätze Europas. Da standen Hotels, Varietés, Theater und Kinos – dort "steppte der Bär und die Luft brannte", wie unser Guide so schön meinte. Nach dem Krieg lag dann alles in Schutt und Asche. Als später die Mauer gebaut wurde, riegelte man das Gelände extrem weiträumig ab, vor allem, damit niemand das alte, unterirdische Tunnelsystem nutzen konnte, um vom Osten in den Westen zu flüchten. Wahnsinn, wie sich so ein Ort verändern kann!

Nach dieser dichten Dosis Geschichte haben wir unsere Zimmer im aletto Hotel am Kudamm bezogen. Tolle Lage, coole Zimmer – der perfekte Startpunkt für unsere Woche. Nachdem das Gepäck verstaut war, ging es auch schon nahtlos weiter.

Bei Großstadt-Vibes haben wir den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Wir sind gemeinsam auf den Kiez gegangen, haben die abendliche Berliner Luft geschnuppert und uns auf die kommenden Tage eingestimmt.

Morgen geht's weiter – wir sind gespannt, was Berlin noch so zu bieten hat!

 

Von dunklen Bunkern, der Matrix und "Impostern" im Hotel

Unser Dienstag startete historisch und tief unter der Erde: Wir sind zu den Berliner Unterwelten gefahren und hatten dort eine wirklich spannende Bunkerführung am Fichtebunker. Es war beeindruckend und beklemmend zugleich, dieses dunkle Kapitel der Berliner Stadtgeschichte einmal hautnah von innen zu erleben.

Den Nachmittag durften die Schülerinnen und Schüler als Freizeit nutzen, um Berlin in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden, shoppen zu gehen oder sich nach dem straffen Programm einfach ein wenig zu erholen.

Gegen Abend ergab sich dann spontan noch eine tolle Gelegenheit, sodass sich unsere Gruppe aufteilte und für jeden etwas dabei war: Die eine Hälfte schnupperte Berliner Clubluft und feierte ausgelassen in der bekannten Schülerdisco „Matrix“. Die andere Hälfte ließ es ruhiger angehen, schlenderte noch etwas durch den Kiez am Bahnhof Zoo und machte es sich anschließend im Hotel bei ein paar lustigen Runden „Imposter“ gemütlich. Ein rundum gelungener und abwechslungsreicher zweiter Tag!

 

Von protokollierten Zwischenrufen, kritischen Fragen und dem „Downstairs“

Unser Mittwoch begann mit dem Frühstück um 9:00 Uhr, bevor wir uns um 10:50 Uhr am Bus trafen und anschließend zum Deutschen Bundestag aufbrachen. Ab 11:30 Uhr waren wir am Westeingang des Paul-Löbe-Hauses eingeplant, um 12:00 Uhr folgte dort ein Gespräch. 

Für uns nahm sich die Abgeordnete Silvia Breher, die für die CDU im Bundestag sitzt und Parlamentarische Staatssekretärin ist, viel Zeit.

 Sie erzählte uns sympathisch und ausführlich von ihrer politischen Laufbahn und dem Leben als Politikerin. Da sie selbst drei Kinder hat, ging sie besonders auf das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. 

 Zudem beantwortete sie alle Fragen unserer Schülerinnen und Schüler und betonte dabei einen wichtigen Grundsatz: Man sollte nie nur eine Seite betrachten (zum Beispiel im Israel-Konflikt) oder auf einfache Antworten hoffen. Stattdessen sei es entscheidend, sich gut zu informieren, nachzufragen und kritisch zu bleiben. Zum Abschluss haben wir noch ein gemeinsames Foto mit ihr gemacht.

 Am frühen Nachmittag trafen wir uns an der Scheidemannstraße am Reichstagsgebäude, bevor wir um 14:00 Uhr den Vortrag auf der Besuchertribüne des Bundestags besuchten. Im Anschluss war noch der Kuppelbesuch vorgesehen. 

Besonders interessant war heute der Einblick in die Arbeitsweise des Bundestags: Im Vortrag wurde erklärt, dass die Sitzungsleitung zunächst freundlich eingreift, wenn Redezeiten überschritten werden oder Unruhe im Saal entsteht. Reicht das nicht aus, kann sie strenger durchgreifen, damit die Ordnung gewahrt bleibt und die Sitzung nicht unnötig in die Länge gezogen wird.

Eindrucksvoll war außerdem der Hinweis, dass im Plenarsaal alles genau dokumentiert wird: Nicht nur Reden, sondern auch Zwischenrufe, Applaus und andere hörbare Reaktionen werden im Protokoll festgehalten. So wurde deutlich, wie wichtig Öffentlichkeit und Transparenz für die Arbeit des Bundestags sind.

Den krönenden Abschluss unseres Tages bildet heute das Abendprogramm: Wir besuchen das „Downstairs“, den Comedy Club von Felix Lobrecht. Bei der dortigen Stand-Up-Show erwartet uns eine spannende Mischung aus etablierten Comedy-Profis und aufstrebenden Newcomern der deutschsprachigen Szene. Wer genau an diesem Abend auf der Bühne steht, ist immer eine Überraschung. Egal wer dabei ist – die liebevoll gemachten Shows garantieren uns jede Menge Lacher!

Klassenausflug des Jahrgangs 7 ins Space Magic Aurich

Am 18.06.26 waren die drei 7. Klassen der Benedikt-Schule Visbek gemeinsam im Space Magic in Aurich unterwegs. Besonders die Attraktionen Laser Tag und die Trampolin-Arena sorgten für viel Spaß und Action.

Bei bester Stimmung verbrachten wir einen gelungenen Tag miteinander. Gleichzeitig war es die letzte gemeinsame Fahrt mit den Klassenlehrkräften, die die Schülerinnen und Schüler seit Klasse 5 begleitet haben. Nach den Sommerferien beginnt mit neuen Klassenleitungen ein neuer Abschnitt.

Vielen Dank für einen schönen gemeinsamen Tag!

 

„Rubinrot“ ist die Farbe des Erfolges. Lucia Wessels aus der 6C gewinnt den schulinternen Vorlesewettbewerb

Am 01. Juni 2026 fand der Vorlesewettbewerb der Benedikt-Schule statt. Teilnehmen konnten die Schülerinnen und Schüler aus den 6. Klassen. Die besten Leserinnen und Leser aus allen drei Klassen haben sich der Herausforderung gestellt. In der Endausscheidung waren Arif Kastrati, Paul Kläne, Lennard Nordmann, Greta Stelmaszyk, Marlene Gillert und Lucia Wessels vertreten.

Zuerst mussten die Leserinnen und Leser ein Buch ihrer Wahl vorstellen und daraus vorlesen. Danach ging es an das Lesen eines unbekannten Textes. Dabei handelte es sich um Auszüge aus dem Buch „Die Olchis und die grüne Mumie“ von Erhard Dietl. In diesem Buch reisen die Olchis nach Ägypten und es dauert nicht lange, bis sie mitten in einem Abenteuer sind. Das Lesen des Fremdtextes ist die größte Herausforderung in diesem Wettbewerb. 

Alle Schülerinnen und Schüler haben beim Lesen ihr Bestes gegeben. Für die Jury war es eine Freude, den Vorträgen zu lauschen. Den Sieg konnte sich sich Lucia Wessels sichern. Sie las aus dem Buch „Rubinrot“ von Kerstin Gier vor. Den 2. Platz belegte Paul Kläne, der sich für das Buch „Die Ritter der Schwafelrunde“ von Paluten alias Patrick Mayer entschieden hatte. Marlene Gillert, die aus „Gespensterjäger in großer Gefahr“ von Cornelia Funke vorlas, belegte den 3. Platz.

Die drei Erstplatzierten erhielten Buchgutscheine und Urkunden. Die Benedikt-Schule gratuliert ganz herzlich allen Gewinnern. Wir freuen uns auf den Wettbewerb im kommenden Jahr.

 

Frank Bohmann

V.l.n.r. Lennard Nordmann; Paul Kläne; Arif Kastrati; Frank Bohmann; Lucia Wessels; Marlene Gillert; Greta Stelmaszyk

Mehrgenerationenprojekt in Visbek startet

Quelle: Oldenburgische Volkszeitung

Benedikt-Schule Visbek pflanzte Zitterpappel, den „Baum des Jahres 2026

Zum diesjährigen Tag des Baumes begrüßte Schulleiter Dietmar Seide am Freitagmorgen (24. April) im Baumgarten der Oberschule als Gäste:

Bürgermeister Gerd Meyer, Vorsitzende Magdalena Gelhaus, Stellvertreter Alfred Gerdes und Archivar Franz- Josef Debbeler (alle Heimatverein Visbek), Heinz Hanken („Pro Natura“) und Ernst Kalvelage (97 Jahre), Gärtnermeister i.R. als Ehrengast.

Der Schulleiter betonte, für die Oberschule sei es wichtig, den Focus auf die Umwelt und die Natur zu richten. Die Zitterpappel (lat. “Populus tremula“ L.) bewertete Dietmar Seide als „sensiblen Baum“, nicht zuletzt wegen der Blätter, die schon bei schwachen Luftzügen „zittern“.

Bürgermeister Gerd Meyer würdigte die Einrichtung des Schulgartens bei der Benedikt-Schule, in dem seit 1989 alljährlich der Baum des Jahres gepflanzt wird. Meyer erklärte, das Arboretum könne junge Leute besonders für die heimische Natur sensibilisieren. Mit tatkräftiger Unterstützung durch Hausmeister Christian Zurborg, er ist seit 20 Jahren bei der Pflanzung aktiv und von Bürgermeister Gerd Meyer erfolgte die Pflanzung der rund drei Meter hohen Zitterpappel durch Lehrer Timo Sitnikow,die Schüler/innen Simon Haas, Merve Yorulmaz, Marlene Büssing und Franz Kotschofsky(alle Klasse 7a / Biologie).

Per „Steckbrief“ informierte die Schülergruppe über Besonderheiten der Baumart. Der Text steht auch auf einem Info- Schild unter dem Baum. Nach dem erforderlichen Angießen der Zitterpappel bedankte sich der Heimatverein Visbek beim Schulleiter und bei der Schülergruppe aus der Klasse 7a. Vorstand Alfred Gerdes verteilte leckeren Butterkuchen und Getränke. Senior Ernst Kalvelage lobte die Aktion von Schule und Heimatverein und wünschte dem jungen Baum: „Er möge wachsen, blühen und  alt werden!“ Nach Einschätzung von Experten wird die Baumart in Zeiten der Klimakrise noch an Wert gewinnen und wieder häufiger als Pionierbaum gepflanzt werden. Der Baum wächst schnell und ist schon nach 60 Jahren ausgewachsen.

 

Bernd Koopmeiners

Urkunden vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Wie in jedem Jahr haben auch im Herbst 2025 Schülerinnen und Schüler der Benedikt-Schule den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. tatkräftig unterstützt und an der Straßensammlung im Gebiet der Gemeinde Visbek teilgenommen.

Der gemeinnützige Verein ist auf Spenden angewiesen, um seine Arbeit – Bergung und Bestattung von Kriegstoten, Grabpflege und Bildungsarbeit, insbesondere für Jugendliche – durchführen zu können. Damit leisten alle Sammlerinnen und Sammler auch einen Beitrag zum Erhalt des Friedens. Das würdigte der Verein mit einer Urkunde, die die Sammlerinnen und Sammler im Januar in Empfang nehmen konnten.

v.l.n.r. Svenja Werner, Carlotta Warnke, Finn Schering und Marouan Trabelsi aus der 10A

Orientierungstage Klasse 7

ePaper
Teilen:

Klassenfahrt nach Neuharlingersiel

Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2025 fuhren die Klassen 5a, 5b und 5c der Benedikt-Schule mit ihren Lehrkräften zur traditionellen Kennenlernfahrt. Zum ersten Mal seit über 40 Jahren fand diese nicht mehr auf Wangerooge statt, sondern in der Club-Jugendherberge in Neuharlingersiel.

Am Montagmorgen, den 29. September, brachen 57 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrkräfte voller Vorfreude um 8:30 Uhr auf. Gegen 11 Uhr erreichten sie Neuharlingersiel und bezogen ihre Zimmer. Danach folgten erste Aktivitäten: Eine Gruppe versuchte sich beim Floßbau, eine andere erkundete das Resort, während die dritte Gruppe einen ersten Spaziergang zum Strand machte. Abends gab es ein leckeres warmes Buffet, und später tanzten alle gemeinsam auf der Disco.

Am Dienstag startete der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend ging es klassenweise zur Wattwanderung. Am Nachmittag stand ein Trendsport-Turnier mit Bogenschießen, Disc Golf und Six Cup auf dem Programm. Nach dem warmen Abendessen ließen die Kinder den Tag mit einem Lagerfeuer und Stockbrot ausklingen.

Am Mittwoch gab es nach dem Frühstück weitere Wettkämpfe im Trendsport-Turnier, außerdem eine Dorfrallye. Am Nachmittag konnten alle Schülerinnen und Schüler bei strahlendem Sonnenschein am Strand spielen und an einem Sandburgen-Wettbewerb teilnehmen. Nach einem vegetarischen Abendessen folgte ein fröhlicher Spieleabendmit Klassikern wie Werwolf, Uno und Stadt-Land-Fluss.

Der letzte Tag begann ebenfalls mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach wurden die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt. Den Vormittag verbrachten die Kinder noch einmal am Strand und genossen das sonnige Wetter. Zum Abschluss aßen alle gemeinsam Pizza in einer Strandbar. Anschließend ging es zurück zum Bus und nach Visbek.

Die Klassenfahrt war für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler besser kennenlernen konnten und viele gemeinsame Erinnerungen entstanden.

Neue Sitzgelegenheiten für die Schülerinnen und Schüler der Benedikt-Schule vom Förderverein

Einige Mitglieder des Schulelternrates nutzten nach der konstituierenden Sitzung am 08.09.25 die Gelegenheit und testeten die neuen Sitzmöbel im Forum.

Insgesamt hatte der Förderverein 4 solcher Sitzgruppen zu Beginn des Schuljahres der Benedikt-Schule gestiftet – welche auch bei den Schülerinnen und Schülern sehr gefragt sind.

Ein großes Dankeschön für diese großzügige Unterstützung geht an alle Mitglieder sowie den Vorstand des Fördervereins!

Der Verein der Freunde und Förderer der Benedikt Schule in Visbek stellt den Schülern neue Sitzmöbel und Tische für die Pausenhalle zur Verfügung

Der Förderverein der Benedikt Schule wurde bereits in 1972 gegründet. Mit den Mitgliedsbeträgen und Spenden wurden und werden verschiedene Investitionen für die Schule getätigt. So wurden in der Vergangenheit u.a. Beamer, CD-Player, Materialen für die Fächer Sport und Werken sowie eine komplett mobile Verstärkeranlage für die Musik- und Theaterbeiträge angeschafft. Aktuell wurden nun Tische und Stühle für die Pausenhalle sowie eine Bluetooth Box angeschafft. Zusätzlich angeschafft wird jetzt auch noch Spielmaterial. Neben diesen Investitionen unterstützt der Förderverein unbürokratisch Schüler und Eltern bei der  Finanzierung von Klassenfahrten und unterstützt Schulprojekte und Theateraufführungen.

Auf dem Foto sind zu sehen:

Eduard Gerdes, Stephanie Schickling, Sina Lamping vom Vorstand, sowie Schulleiter Dietmar Seide sowie Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 (es fehlt auf dem Foto vom Vorstand: Sven Oesten).

Weitere Hinweise:

Der Förderverein hat aktuell nun neue Flyer erstellen lassen, die über die Benediktschule zu beziehen sind.

Freuen würde sich der Verein über weitere Einzelspenden, damit noch mehr Unterstützung geleistet werden kann.

 

Termine

KW 33

 

 

Montag, 10.08

  • -

Dienstag, 11.08

  • -

Mittwoch, 12.08

  • -

Donnerstag, 13.08

  • 1. Schultag SJ 2026/2027

Freitag, 14.08

  • -

Schulmanager

I-Serv

Letzte Werk(e) des Monats

Heidi und Joan (7B) Bilderrahmen
Druckversion | Sitemap
© Benedikt-Schule Visbek